Service > News > Baggeranbauvibratoren in der Ausbildung

Ramm- und Verdichtungstechniken mit Anbaugeräten werden im Bau-ABC Rostrup in der überbetrieblichen Ausbildung der Spezialtiefbauer und der Baugeräteführer vermittelt (Fotos).
Vibratoren bewähren sich seit Jahren in unzähligen Spezialtiefbauprojekten. Aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzbereiche, der sprichwörtlichen Zuverlässigkeit und ständiger Weiterentwicklung sind sie in der täglichen Praxis kaum wegzudenken und somit zwingend Ausbildungsbestandteil. Für jede Anwendung gibt es speziell zugeschnittene Geräte – so zum Beispiel freireitende Systeme, Baggeranbauvibratoren und am Mäkler geführte Einheiten.
Kompakte und leichtgewichtige Baggeranbauvibratoren können an alle gebräuchlichen Bagger angebaut werden. Die Energieversorgung erfolgt über die Bordhydraulik und die Ansteuerung über die Bedienhebel des Baggers.
Die Einsatzbereiche umfassen Ramm-, Zieh- und Verdichtungsarbeiten, Einbringen von Spundwandprofilen und Rohrrammungen, Einbringen von Kunststoffprofilen, Holzpfählen, Leichtprofilen und Bewehrungskörben, Einsatz auf schwingungssensiblen innerstädtischen Bereichen und bei schweren Böden, sowie direktes Aufnehmen und Ablegen des Rammgutes mit der Zange.
Die Auswahl eines geeigneten Vibrators hängt im Wesentlichen von der Größe und dem Gewicht des Rammgutes, der Einbringtiefe und dem vorhandenen Boden ab. Grundsätzlich müssen Fliehkraft und Schwingweite so gewählt werden, dass die Mantelreibung und der Spitzenwiderstand zwischen Rammgut und umgebendem Boden überwunden werden kann. Die unterschiedlichen Technologien um Rammprofile einzubringen wie Rammen und Ziehen, Pressen, Schlagen oder Bohren werden mit neuester Technik im Bau-ABC Rostrup angeboten.
Fotos in Aktuell unter www.bau-abc-rostrup.de                                 (Gre/Schü)


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